Was hartes Wasser anrichtet
In weiten Teilen Niederbayerns kommt das Wasser mit hoher Härte aus der Leitung. Ein Millimeter Kalk auf dem Heizstab erhöht den Energieverbrauch der Warmwasserbereitung bereits spürbar; Perlatoren, Duschköpfe und Geräte altern schneller. Gerade bei neuen Wärmepumpen und Frischwasserstationen lohnt der Schutz von Anfang an.
Unsere Lösungen – mit Technik von SYR und Afriso
- Enthärtungsanlagen (Ionentausch): messbar weiches Wasser im ganzen Haus, automatische Regeneration, Salzverbrauch nach Verbrauch gesteuert.
- Rückspülfilter und Druckminderer: die Pflichtausstattung am Hausanschluss – halten Sand und Partikel aus der Installation.
- Leckageschutz: erkennt ungewöhnlichen Durchfluss und sperrt die Leitung automatisch – der stille Wasserschaden im Urlaub findet nicht statt. Auf Wunsch mit App-Meldung.
- Trinkwasserhygiene: Spülstationen und thermische Desinfektion, wo Leitungen selten genutzt werden.
Häufige Fragen
Ist enthärtetes Wasser trinkbar?
Ja. Die Anlage wird so eingestellt, dass eine empfohlene Resthärte bleibt – das Wasser bleibt Trinkwasser nach Trinkwasserverordnung, nur der Kalküberschuss verschwindet.
Wie viel Pflege braucht eine Enthärtungsanlage?
Salz nachfüllen (je nach Verbrauch alle paar Wochen) und einmal jährlich die Wartung mit Hygiene-Check – die übernehmen wir gern im Wartungsvertrag.
Was kostet der Betrieb?
Regeneriersalz und etwas Spülwasser – typischerweise unter 100 € im Jahr für ein Einfamilienhaus. Dem stehen längere Gerätelebensdauern und niedrigerer Energieverbrauch gegenüber.